2 HAUBEN RESTAURANT HECHT - geniessen will verlernt sein ...
Feinste Küche am Goldegger See
Deutschlands führendes Magazin für Genuss und Lebensart, "Der
Feinschmecker", empfiehlt
den Seehof als eines der besten Golfhotels Europas!
Unser Restaurant HECHT! - Ihr Restaurant für jeden Abend - wurde
auch im Jahr 2006 wieder vom Gourmetführer "Gault Millau" mit
15 Punkten und zwei Hauben ausgezeichnet.
"Susi und Sepp Schellhorn bauen
das idyllisch gelegene Hotel immer mehr zu einem Treffpunkt weit gereister
Kosmopoliten aus, die sich in den Bergen entspannen wollen und dabei
auf Hirschgeweih und Lederhose verzichten können. Sie speisen hier in
entspannter Atmosphäre, die so ungezwungen herzustellen
nur wenigen gelingt. Ob das auch an der Jugend der Gastgeber liegt? Noch
lieber als in der zurückhaltend designten Gaststube nehmen wir auf der
Terrasse im Schatten der der alten Kastanien Platz, pendeln mit dem Blick
zwischen Speisekarte und dem kleinen Moorsee und lassen die Küchenmannschaft
drauflos kochen.
Eine Variation von Flusskrebsen ist dabei, als Reminiszenz an die schon
länger
zurückliegenden Lehrjahre des Chefs bei Wörther, wobei wir die
Kombination des gegrillten Krebses mit jungen Knoblauch nicht uninteressant,
aber auch gewagt finden, während es manchen anderen Gerichten, die
gekonnt zubereitet sind, da und dort etwas an Würze oder schlicht
und einfach an Salz und Pfeffer mangelt ( Zander mit Eierschwammerl, Dill
und Gurken, Beiried von Salzburger Beef mit Spinat und Kohlrabi).
Beim Lamm, beim Reh mit Steinpilzen und besonders bei manchen Rezepten
mit Innereien (Ahh, die Kalbsleber mit Polenta und Steinpilzen, die zarten
Kalbsnieren!) läuft die Küche dann zur Höchstform auf. Die
Käseauswahl
ist wunderbar. Und die Patisserie glänzt mit Schoko-Ingwer-Parfait,
Schwarzbeerschmarren ebenso wie der Sommelier mit einer kleinen, aber mit
Know-how bestückten
Weinkarte.
"Was man noch wissen sollte: weil viele der Restaurantgäste
auch Hausgäste
sind und die Küche extrem Wert auf deren Zufriedenheit zu legen scheint,
lohnt es sich auch für á la carte-Gäste nach dem Halbpensionsmenü zu
fragen."
(Auszug aus dem Gault Millau 2004)
