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Unsere Schellhorn-Betriebe Seehof Goldegg, m32, spoon und Angertal 1180 in Salzburg

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HECHT IM KARPFENTEICH

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2 HAUBEN RESTAURANT HECHT - geniessen will verlernt sein ...

Feinste Küche am Goldegger See
Deutschlands führendes Magazin für Genuss und Lebensart, "Der Feinschmecker", empfiehlt den Seehof als eines der besten Golfhotels Europas!

Unser Restaurant HECHT! - Ihr Restaurant für jeden Abend - wurde auch im Jahr 2006 wieder vom Gourmetführer "Gault Millau" mit 15 Punkten und zwei Hauben ausgezeichnet.

"Susi und Sepp Schellhorn bauen das idyllisch gelegene Hotel immer mehr zu einem Treffpunkt weit gereister Kosmopoliten aus, die sich in den Bergen entspannen wollen und dabei auf Hirschgeweih und Lederhose verzichten können. Sie speisen hier in entspannter Atmosphäre, die so ungezwungen herzustellen nur wenigen gelingt. Ob das auch an der Jugend der Gastgeber liegt? Noch lieber als in der zurückhaltend designten Gaststube nehmen wir auf der Terrasse im Schatten der der alten Kastanien Platz, pendeln mit dem Blick zwischen Speisekarte und dem kleinen Moorsee und lassen die Küchenmannschaft drauflos kochen.

Eine Variation von Flusskrebsen ist dabei, als Reminiszenz an die schon länger zurückliegenden Lehrjahre des Chefs bei Wörther, wobei wir die Kombination des gegrillten Krebses mit jungen Knoblauch nicht uninteressant, aber auch gewagt finden, während es manchen anderen Gerichten, die gekonnt zubereitet sind, da und dort etwas an Würze oder schlicht und einfach an Salz und Pfeffer mangelt ( Zander mit Eierschwammerl, Dill und Gurken, Beiried von Salzburger Beef mit Spinat und Kohlrabi).

Beim Lamm, beim Reh mit Steinpilzen und besonders bei manchen Rezepten mit Innereien (Ahh, die Kalbsleber mit Polenta und Steinpilzen, die zarten Kalbsnieren!) läuft die Küche dann zur Höchstform auf. Die Käseauswahl ist wunderbar. Und die Patisserie glänzt mit Schoko-Ingwer-Parfait, Schwarzbeerschmarren ebenso wie der Sommelier mit einer kleinen, aber mit Know-how bestückten Weinkarte.

"Was man noch wissen sollte: weil viele der Restaurantgäste auch Hausgäste sind und die Küche extrem Wert auf deren Zufriedenheit zu legen scheint, lohnt es sich auch für á la carte-Gäste nach dem Halbpensionsmenü zu fragen."

(Auszug aus dem Gault Millau 2004)